Wissenswertes

Bin ich im Schub?

Wie erkenne ich, ob ich einen entzündlichen Rheumaschub habe, oder ob ich gerade einen nicht-entzündlichn Schmerzschub durchmache.

Die Antwort auf diese Frage ist nicht immer einfach. Denn beides geht mit Schmerzen einher. Schmerz ist das resultierende Symptom. Die Ursache kann jedoch mal entzündlich oder nicht-entzündliche sein.

Wichtig ist dabei zu wissen, was die verschiedenen Medikamente für Wirkungsweisen haben.

Die klassischen „Rheumamittel“ wie Diclofenac (z.B. Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Metamizol (z.B. Novalgin oder Novaminsulfon) oder auch die Coxibe wie Etoricoxib (z.B. Arcoxia) und Celecoxib (z.B. Celebrex) haben sowohl eine entzündungshemmende als auch schmerzlindernde Wirkung.

Cortison hat ausschließlich eine entzündungshemmende Wirkung.
Opiate wie Tramadol oder Tilidin haben dagegen ausschließlich eine schmerzlindernde Wirkung.

Wenn im Fall von Schmerzen das übliche Rheumamittel oder Schmerzmittel ausreicht, die Schmerzen in den Griff zu bekommen, benötige ich kein Cortison. Das würde bei einem nicht-entzündlichen Schmerzschub nicht helfen.

Wenn aber das bewährte Schmerzmittel nicht greift, dann sollte man zum Cortison greifen.

Siehe dazu: „Wie nehme ich Cortison im Schub ein“

Was ist Cortison?

Cortisol ist ein lebensnotwendiges Hormon, das der Körper selbst in der Nebennierenrinde herstellt. Dieses Hormon hat viele Effekte auf den Körper und wirkt u.a. stark entzündungshemmend.

Cortison, Glucocorticoide und Steroide sind verschiedene Namen für die gleiche Medikamentengruppe auf Basis von Cortisol. Die einzelnen Präparate unterscheiden sich in ihrer Wirkstärke und in ihren Nebenwirkungen. Ein häufig eingesetzter Cortisonwirkstoff heißt Prednisolon.

Wann tritt eine Wirkung ein?

Eine Besserung tritt sehr rasch innerhalb von Stunden bis Tagen ein.

Wie wird die Behandlung mit Cortison durchgeführt?

Die für Sie erforderliche Dosis richtet sich nach Ihrer Erkrankung. Zu Beginn ist eine höhere Dosis erforderlich, um die Beschwerden schnell zu lindern. Dabei reichen anfangs in der Regel 20 bis 30mg aus. Die Reduktion der Dosis sollte immer so erfolgen, dass die Entzündung dabei limitiert bleibt.

Was müssen Sie bei einer Behandlung mit Cortison unbedingt beachten?

Da es eine Tagesrhythmik in der Produktion des Körpereigenen Cortisols gibt, nehmen Sie die Cortison-Tabletten morgens auf einmal ein, am besten in der Zeit zwischen 6 und 8 Uhr. Damit wird die Medikation der Tagesrhythmik angepasst. Manchmal wird jedoch abends noch eine geringe Cortison-Dosis benötigt. Dann gibt man morgens ca. 2/3 und abends 1/3 der Gesamtdosis

Wie lange wird die Behandlung mit Cortison durchgeführt?

Die Behandlungsdauer richtet sich nach Ihren Beschwerden und Ihren medizinischen Befunden.

Können Nebenwirkungen auftreten?

Da Cortison dem körpereignen Hormon Cortisol ähnlich ist, bewirkt jede Cortison-Gabe auch einen negativen Effekt. Allerdings kommt es sehr auf die Tagesdosis und die Gesamtdosis an, wie und wann die Nebenwirkungen manifest werden.
Deswegen sollte langfristig eine cortisonfreie Basistherapie eingeleitet werden.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Patienten berichten oft über ein stärkeres Hungergefühl. Es kann auch zu einer Gewichtszunahme aber auch einer Muskelschwäche kommen. Einige Patienten bemerken Veränderungen an der Haut, wie z. B. vermehrt Pickel oder kleinere Blutergüsse. Gelegentlich kommt es zu psychischen Reaktionen wie Euphorie, seltener sind Depressionen. Eine Entkalkung der Knochen, eine sogenannte Osteoporose, kann sich besonders bei einer längeren und höher dosierten Cortison-Therapie entwickeln. Deswegen erhalten viele Patienten Vitamin D, um einer Osteoporose vorzubeugen. Gelegentlich kommt es auch zu Blutzucker- und/oder Blutdrucksteigerungen, die eine entsprechende Behandlung erfordern.

Cortison kann am Auge den Innendruck steigern (Grüner Star; Glaukom) und zu Ablagerungen an der Linse (Grauer Star; Katarakt) führen. Magenschleimhautentzündung und Magengeschwüre treten meist auf, wenn gleichzeitig andere Medikamente, wie z.B. cortisonfreie Entzündungshemmer (z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, Acetylsalicylsäure) ohne Magenschutz eingenommen werden – jedoch nicht bei Paracetamol oder Metamizol (Novalgin, Novaminsulfon). Weiterhin können Wassereinlagerungen (Ödeme) in den Beinen auftreten.

Worauf sollten Sie selbst während einer Cortison-Therapie achten?

Wenn Sie Fieber haben oder wenn andere Hinweise auf eine Infektion vorliegen, suchen Sie Ihren Hausarzt umgehend auf. Ungewöhnlich starker Durst und häufiges Wasserlassen können auf eine Zuckerkrankheit hinweisen, Kopfdruck oder Schmerzen im Brustkorb auf eine Blutdrucksteigerung. Sollten bei Ihnen solche Beschwerden auftreten, informieren Sie bitte uns oder Ihren Hausarzt.

Eine längerfristige Cortison-Behandlung sollte immer ausgeschlichen werden und darf niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgebrochen werden. Einerseits kann sonst die Nebenniere geschädigt werden und die körpereigene Cortisol-Produktion dauerhaft beeinträchtigt sein.

Ein zu plötzliches Absetzen der Therapie kann zu einer Schubsymptomatik führen oder zu einem Reduktionschmerz führen.

Durch eine calciumreiche Ernährung können Sie dazu beitragen, dass sich eine Osteoporose möglichst nicht entwickelt oder, falls bei Ihnen schon eine Osteoporose bestehen sollte, nicht verschlechtert. Außerdem sollten Sie während einer Cortisontherapie auf eine ausgeglichene eiweiß- und vitaminreiche Ernährung achten. Wichtig ist eine salzarme Kost, um Wassereinlagerungen zu vermeiden.

Was ist Rheuma?

Wenn der Rheumatologe von Rheuma spricht, ist nicht der Verschleiß der Gelenke, die Verspannung von Muskeln oder die Verkürzung von Sehnen gemeint.

Natürlich können die auch bei Rheumapatienten auftreten.

Bei Rheuma meint man die selbstzerstörerische Aktivität des Immunsystems gegen den eigenen Körper bzw. Bestandteile des Körpers oder körpereigene Strukturen.
Beim Rheuma meint man vor allem die Strukturen des Bewegungsapparats. Allerdings kann jedes Organsystem betroffen sein. Auch die Haut ist ein Organ.

Das Immunsystem, welches unseren Körper vor Erregern jeglicher Art schützt, unseren Körper dahingehend überwacht, dass die Zellen nicht überaltern, zu Krebszellen entarten oder einfach nur defekt sind, lernt nun – der Grund ist leider nicht bekannt – fälschlicherweise, dass bestimmte gesunde Zellen, nicht in den Körper gehören sollen. Diese Strukturen werden nun durch einen Entzündungsprozess angegangen mit dem Ziel, diese Strukturen zu vernichten.
Schlimm, wenn es sich dabei um eigentlich gesunde Gelenke oder andere Strukturen des Bewegungsapparats handelt.

Je nach Einteilung der Strukturen, die vom Immunsystem zerstört werden, kann man die rheumatologischen Erkrankungen einteilen.

Die wichtigsten Gruppen sind:

  • entzündliches Gelenkrheuma
  • entzündliches Rheuma der Wirbelsäule
  • entzündliches Rheuma der Bindegewebe und Weichteile
  • entzündliches Rheuma der Blutgefäße

Bei Rheuma ist das Immunsystem nicht schwach. Im Gegenteil, es ist überaktiv und richtet sich mit dem Entzündungsprozess gegen den Körper.

Die Entzündung geht mit einem flammenden Inferno einher. Die Flammen der Entzündung machen die Schmerzen.

Siehe dazu auch: „Wie behandle ich Rheuma?“

Was über Nebenwirkungen zu wissen ist

Medikamente können Nebenwirkungen machen, sie müssen es aber nicht.

Ausnahme: Cortison! Cortison-Präparate basieren auf dem körpereigenen Hormon Cortisol und haben immer einen Effekt auf sehr viele Prozesse im Körper. Das Wahrnehmen der Nebenwirkung hängt von der Tagesdosis und der Gesamtdosis ab.

Daher ist man in der Rheumatologie bemüht, langfristig auf cortisonfreie Basistherapeutika einzustellen.

Generell sind Nebenwirkungen von allen Medikamenten sehr individuell. Vor Einsatz einer Basistherapie werden Sie über die möglichen relevanten Nebenwirkungen aufgeklärt.

Bedenken Sie bitte auch. Die Medikamente werden Ihnen nicht empfohlen obwohl Sie gesund sind. Vielmehr wird Ihnen zu einer Therapie geraten, weil jede Erkrankung relevante Auswirkungen und somit auch bleibende Schäden haben kann. Man könnte auch sagen: Jede Erkrankung hat mögliche Nebenwirkungen. Und bei Rheuma sind die nicht immer so ohne.

D.h. bei der Beurteilung einer Medikation stellt man die möglichen Auswirkungen einer Erkrankung den möglichen Nebenwirkungen gegenüber. Es ist somit eine Risikoabschätzung.

Die möglichen Nebenwirkungen eines Medikamentes werden nie einer vollkommenen Gesundheit gegenübergestellt.

Wussten Sie übrigens, das Autofahren auch viele Nebenwirkungen hat. Leider gibt es zu keinem Auto ein Beipackzettel. Gebe es einen, dann würde darin an erster Stelle stehen, dass jede Autofahrt Ihre letzte sein könnte.

Zum Glück können Sie diesen Text lesen. Ich gehe somit davon aus, dass der schlimmste Fall bei Ihnen nicht eingetreten ist.

Über weitere Nebenwirkungen des Autofahrens kann ich Sie gerne in der Sprechstunde aufklären.

Wie ist Cortison im Schub einzunehmen?

Ein Rheumaschub kann ganz individuell ablaufen. Die Schubaktivität und die Schubdauer können dabei sehr variieren.

Manche Patienten haben keine Schübe.

Bei manchen Patienten kündigt sich ein Schub an. Dagegen berichten manche Patienten davon, dass sie immer von einem Schub ohne Ankündigung überrascht werden.

Die Intervention bei einer Schubsymptomatik oder auch bei einer höheren entzündlichen Aktivität kann unterschiedlich durchgeführt werden.

Für Patienten, bei denen sich ein Schub anbahnt, können z.B. mit 5mg oder auch 10mg Prednisolon dem Schub entgegenwirken. Dabei kann es ausreichend sein, auch mal nur für 1-3 Tage zu behandeln und dann das Medikament abzusetzen.

Patienten, die sich akut in einer Schubsymptomatik befinden, sollten mit 10mg oder eher mit 20mg beginnen.
Auch hier kann es manchmal ausreichen, nur für 1-3 Tage zu behandeln und dann die Interventionstherapie abzusetzen.

Sollte die Schubsymptomatik penetrant sein und andauern, kann in 2,5mg- oder 5mg-Schritten reduziert werden. So ist es möglich alle 4-6 Tage die Dosis zu reduzieren.

Innerhalb von wenigen Tagen bis zu 2-3 Wochen, kann Cortison relativ abrupt beendet werden, da sich in dieser Zeit der Organismus nicht an das Cortison von außen gewöhnt hat.

Bei Fragen kontaktieren sie uns.

Wie werden Schmerzmittel eingespart?

Die Antwort darauf ist ganz einfach: indem ich die Schmerzmittel rechtzeitig einnehme!

Was damit gemeint ist?

Es macht keinen Sinn, das schwarz angebratene Schnitzel in der Pfanne noch mit etwas nachträglich zugefügtem Öl genießbarer zu machen.

Auch sollte man immer mit Motoröl sein Auto fahren, und nicht erst dann Öl nachfüllen, wenn man das Kreischen des Motors nicht mehr aushält.

Häufig berichten Patienten, dass sie nur im äußersten Notfall ein Schmerzmittel einnehmen. Es wirkt ja auch nicht wirklich (siehe das angekohlte Schnitzel)

Schmerzmittel sollten eingenommen werden, wenn der Schmerz unangenehm wird und nicht unaushaltbar.

Sobald man Schmerzmittel einnimmt, wenn er unangenehm ist, besteht die Möglichkeit, diesen mit der Einnahme von 1-2 Schmerztabletten unterbinden können, da man noch in einem niedrigen Schmerzniveau ist.

Bei einem maximalen Schmerz benötigt man wahrscheinlich 10-20 Tabletten, bis man die Wirkung der Medikation registriert. 1-2 Tabletten haben dieselbe Wirkung wie im ersten Fall, allerdings ist man so weit oben im Schmerz, dass man diese Wirkung eben nicht bemerken kann.

Die Gefahr ist groß, bei nicht ausreichender Schmerztherapie die Entwicklung in ein chronisches Schmerzsyndrom zu begünstigen.

Bei chronischen Schmerzen macht es Sinn, eher niedrig dosiert und regelmäßig ein Schmerzmittel einzunehmen. Häufig entwickeln sich in der Nacht Schmerzen, die dafür sorgen, dass der Morgen schrecklich beginnt.

Warum nicht vor dem Schlafengehen regelmäßig ein Schmerzmittel einnehmen, damit man erholter schlafen kann und morgens besser aufwacht. Dann beginnt auch der Tag wesentlich besser.

Wie wird Rheuma behandelt?

Es gilt zwei Dinge voneinander zu unterscheiden.

Eine rheumatische Erkrankung diagnostiziert zu bekommen sagt nichts über die Aktivität der Erkrankung aus.
Das ist so ähnlich wie ein Auto zu haben. Mal fährt man damit, manchmal steht es in der Garage.

Die Rheumatische Erkrankung wird nach der Aktivität der Entzündung und der Aktivität des Immunsystems behandelt. Die Therapie ist für jeden individuell.

Das überaktive, gegen den Körper gerichtete Immunsystem verursacht eine Entzündung, die mit „Flammen“ einhergehen.

Zum Löschen der entzündlichen „Flammen“ benötige ich immer Cortison. Dabei ist es nicht immer sinnvoll, Cortison hoch zu dosieren, dafür sollte es längerfristig gegeben werden.

Ziel ist es, Cortison lediglich in den ersten 3 Monaten zur Therapie-Einleitung einzusetzen. Das ist leider nicht immer zu verwirklichen.

Cortison ist das einzige Medikament, welches die Potenz hat, die Entzündung und damit die Schmerzen zu reduzieren.

Langfristig macht es jedoch genügend Schäden im Körper.

Daher wird begleitend zur Cortison-Therapie eine cortisonfreie Basistherapie eingeleitet, um das überaktive Immunsystem einzufangen und auf eine normale Aktivität zu bringen. In der Folge kommt es auch nicht mehr zu einem Entzündungsprozess – und man kann auf Cortison verzichten.

Die Basistherapien benötigen jedoch einen Vorlauf von mehreren Wochen bis Monate. Daher ist die überlappende Therapie mit Cortison von Anfang an sinnvoll.

Es gibt aktuell vier größere Gruppen von Basistherapien:

  • die konventionellen Basistherapien (z.B. Methotrexat, Leflunomid, Sulfasalazin)
  • die zielgerichtete Basistherapie
  • die biologische Therapie (einschließlich der Biosimilar)
  • die JAK-Inhibitor-Therapie

Wie wirkt eine Impfung?

Seit der Zeit zwischen den Weltkriegen wurde erfolgreich gegen Diphtherie und seit Mitte der 1950er-Jahre wurde erfolgreich gegen Polio geimpft.

Das hatte zur Folge, dass unsere Kinder gesund aufwachsen konnten und wir nicht zusehen mussten, wie grausam unsere Kinder erstickt sind, weil wir nicht wussten, wie wir den rettenden Luftröhrenschnitt machen mussten. Auch konnten Kinder ohne Verkrüppelungen aufwachsen, weil die Kinderlähmung zu Wachstumsstörungen geführt haben. Im schlimmsten Fall drohte sogar die eiserne Lunge, da sie sonst erstickt wären.

Das, was für uns seit Jahrzehnten selbstverständlich war, scheint nun durch Corona nicht mehr so selbstverständlich zu sein.

Wie wirkt denn überhaupt eine Impfung?

Unser Immunsystem lernt mit jedem Erreger, der es schafft, in unseren Körper einzudringen. Dabei reden wir zwar von einer Infektion, es muss aber nicht zu einer Erkrankung kommen.

Das Immunsystem „tastet“ die Oberfläche des Erregers ab und baut entsprechend der Struktur Antikörper, die dafür dienen, in Zukunft diesen Erreger im Körper aufzufinden und dem Immunsystem zur Zerstörung zu präsentieren.

Die Bildung von Antikörpern dauert einige Wochen.

Bei einer Zeitinfektion mit demselben Erreger kommt es dagegen zu einer wesentlich schnelleren Antikörperbildung. Auch die Menge der Antikörper ist deutlich höher als bei einer Erstinfektion. Die „Baupläne“ sind ja bekannt.

Eine Impfung simuliert nun eine Erstinfektion, ohne dass es dabei zu einer echten Infektion kommt. Somit ist nach einer Impfung gegen einen bestimmten Erreger die Erstinfektion mit diesem Erreger für unser Immunsystem die Zweitinfektion. Und dieser Erreger wird bei einer Infektion umso schneller und härter bekämpft werden.

Dass unser Immunsystem auf eine simulierte Infektion (Impfung) auch mit Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Müdigkeit und Abgeschlagenheit reagieren kann, zeigt lediglich, dass unser Immunsystem aktiv ist.

Übrigens: auch ein Rheumaschub kann sich mit diesen Symptomen bemerkbar machen.

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